Erstaunliche deutsche Sportlerinnen, von denen Sie wahrscheinlich nicht gehört haben

Deutschland hat eine reiche Geschichte im Sportwettkampf und darunter haben viele bekannte Namen die Geschichte geschrieben. Doch was ist mit den wenigen berühmten Sportlern und Sportlerinnen, die erstaunliche Resultate erzielt haben?

Nachfolgend stellen wir Ihnen einige der berühmtesten deutschen Sportlerinnen vor, von denen Sie wahrscheinlich nicht gehört haben. Einige davon haben sogar Deutschland bei den Olympischen Spielen vertreten.

 

Alica Schmidt

Weiblichkeit, Charme, Anmut. Das sind die Worte, die die deutsche Läuferin Alica Schmidt beschreiben. Lernen Sie die junge Sportlerin kennen, die im globalen Sport zu einer Ikone der Schönheit wurde. Alica Schmidt wurde am 8. November 1998 in Worms, Deutschland, geboren. Mit 6 Jahren fing sie schon an, Leichtathletik zu trainieren.

Das Mädchen mochte das neue Hobby und bereits im Alter von 11 Jahren wurde Alica klar, dass sie sich auf 200-, 400- und 800-Meter-Sprints konzentrieren wollte. Schmidt setzte sich erstmals durch, als sie bei der U20-Europameisterschaft in Italien Silber mit der 4×400-Meter-Staffel gewann. Ihr nächster Erfolg war Bronze mit der 4×400-Meter-Staffel als Teil der deutschen Mannschaft.

 

Heike Drechsler

Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul gewann Heike Bronzemedaillen auf 100 und 200 m sowie Silber im Weitsprung. Später gewann sie bei den Olympischen Spielen 1992 und 2000 Goldmedaillen im Weitsprung.

Ihre Liste von Meisterschaften ist lang, einschließlich Goldmedaillen im Weitsprung bei der Weltmeisterschaften 1983 und 1993, vier aufeinanderfolgende Titel bei den Europameisterschaften (1986–98), Hallenweltmeisterschaften 1987 sowie Halleneuropameisterschaften in 1986, 1988 und 1994 sowie Grand-Prix-Titel 1992. Heike ist sechsfacher Europapokalsieger und neunfacher Deutscher Meister.

 

Isabell Werth

Als Goldmedaillengewinnerin bei allen sechs Olympischen Spielen, an denen sie teilnahm, ist die Deutsche Isabell Werth eine der erfolgreichsten Reiterinnen in der Geschichte der Dressur und des Pferdesports. Mit dem Gewinn von Mannschaftsgold und Einzelsilber in Tokio 2020 brachte sie ihre Sammlung von olympischen Medaillen auf einen Rekord von 12 Stück.

Die aus Sevelen in Deutschland stammende Isabell Werth hatte eine glänzende akademische Laufbahn und trat 2001 in eine Anwaltskanzlei ein. Ihre eigentliche Leidenschaft war jedoch das Reiten und insbesondere das Dressurreiten. Mit 17 Jahren kam sie in die Obhut des bekannten Besitzers und Ausbilders Dr. Uwe Schulten-Baumer, was der Beginn der erfolgreichsten Zusammenarbeit in der Geschichte des Dressursports war.

 

Martina Ertl-Renz

Martina Ertl-Renz nahm von 1992 bis 2006 bei fünf aufeinanderfolgenden Olympischen Winterspielen teil und gewann zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Ihre olympische Karriere begann mit einem enttäuschenden 15. Platz 1992 in Albertville. Zwei Jahre später holte sie in Lillehammer ihre erste Medaille im Riesenslalom. Hinzu kamen u. a. ein vierter Platz in der Abfahrt und ein fünfter in der alpinen Kombination. 1998 holte sich Martina erneut Silber in der Kombination und 2002 fügte sie ihrer Sammlung eine weitere Bronzemedaille in der gleichen Sportdisziplin hinzu.